Geschäfts­haus Bas­ler Kan­to­nal­bank: Sanie­rung und Ent­wick­lung einer neu­en Arbeitswelt

1. Preis Wettbewerb

Auf­trag­ge­ber
Bas­ler Kantonalbank

Stand­ort
Geschäfts­haus, Brun­gäss­lein 3 in Basel

Mar­kets
Work & Education

Flä­che
4000 m² auf 8 Etagen

Wett­be­werb
Umbau des Geschäfts­hau­ses mit Neu­ge­stal­tung der Arbeits­welt und Sanie­rung der Aus­sen­fas­sa­de.

Begrün­dung Auf­trags­ver­ga­be
Mint Archi­tec­tu­re über­zeugt die Auf­trag­ge­be­rin mit ihrer Erfah­rung in der Ent­wick­lung nut­zer­ori­en­tier­ter Arbeits­wel­ten sowie mit ihrem Vor­schlag für die Neu­ge­stal­tung der Fas­sa­de.

Neue Arbeits­welt
Acti­vi­ty Based Design

Bei der Ent­wick­lung von Arbeits­wel­ten ver­folgt Mint Archi­tec­tu­re stets den Ansatz des Acti­vi­ty Based Design. Die­sem zugrun­de liegt die Aus­ein­an­der­set­zung der Nut­zer­be­dürf­nis­se und Tätig­kei­ten, die in Work­shops ermit­telt wer­den. Die dar­aus resul­tie­ren­de Nut­zer­ana­ly­se defi­niert die funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen an Raum und Mobi­li­ar. Gleich­zei­tig wird basie­rend auf der Mar­ke und Unter­neh­mens­kul­tur der Look & Feel im drei­di­men­sio­na­len Raum definiert.

Da die­se vor­gän­gi­ge Aus­ein­an­der­set­zung in einem Wett­be­werb nicht mög­lich ist, erar­bei­ten die Work­place Spe­zia­li­sten für die neue BKB-Geschäfts­stel­le auf dem Acti­vi­ty Based Design eine Arbeits­welt, die das Poten­zi­al zur För­de­rung von Inno­va­ti­on und Inter­ak­ti­on ver­deut­licht. Dafür wer­den die ins­ge­samt 7 Geschos­se in 3 Zonen geglie­dert: in eine Begeg­nungs­zo­ne, in vier Regel­ge­schos­se für Acti­vi­ty Based Working sowie in ein Innovationslab.

Die Begeg­nungs­zo­ne im Erd­ge­schoss öff­net sich nach aus­sen und bie­tet Raum für Mee­tings und Events.
Die auf dem Acti­vi­ty Based Design ent­wor­fe­nen Regel­ge­schos­se umfas­sen eine Tee­kü­che, Mee­tin­g­räu­me unter­schied­li­cher Grös­sen und Typo­lo­gien sowie Arbeits­plät­ze für fokus­sier­tes Arbeiten.
Das Inno­va­ti­ons­lab im sieb­ten Ober­ge­schoss för­dert die kol­la­bo­ra­ti­ve Zusam­men­ar­beit durch Räu­me für Pro­jekt­ar­beit, Krea­tiv­mee­tings und Events.
Das Inno­va­ti­ons­lab auf der sieb­ten Eta­ge ver­fügt über räum­li­che Gross­zü­gig­keit und inspi­rie­ren­de Aus­blicke und bewahrt die­se auch in den geschlos­se­nen Meetingräumen.
Der Ein­satz von Tex­ti­li­en und wär­me­ren Mate­ria­li­en bricht die Grad­li­nig­keit und schafft Atmo­sphä­re und eine ange­neh­me Akustik.

Design
Gross­zü­gig­keit und Raumgefühl

Das Gestal­tungs­kon­zept für die sie­ben Stock­wer­ke beruht auf einer moder­nen Arbeits­land­schaft. Die­se bie­tet ver­schie­de­ne Arbeits­platz­ty­po­lo­gien wie Desk-Sharing, Touch-Down-Ben­ches und Stan­dard-Desks sowie Qua­li­täts­flä­chen in Form von Bespre­chungs­ka­bi­nen, Loun­ges, Krea­tiv­zo­nen und Rückzugsmöglichkeiten.

Der ent­wor­fe­ne Look & Feel stellt eine Wei­ter­ent­wick­lung des bereits für die Bas­ler Kan­to­nal­bank rea­li­sier­ten Fili­al­de­signs dar. Es wird mit den Anfor­de­run­gen an eine moder­ne Arbeits­um­ge­bung mit­hil­fe von wär­me­ren Mate­ria­li­en, wei­che­ren For­men und Pflan­zen erweitert.

Die zum Hin­ter­hof gerich­te­te Fassade.

Neue Fas­sa­de
Schaf­fung einer archi­tek­to­ni­schen Einheit

Beim Gestal­tungs­ent­wurf der Fas­sa­de ori­en­tie­ren sich die Archi­tek­ten am Design des Nach­bar­ge­bäu­des. Es ist die­se kon­se­quen­te Aus­ein­an­der­set­zung mit der Archi­tek­tur und For­men­spra­che der Umge­bung und die dar­aus ent­wickel­te Lösung, wel­che die Auf­trag­ge­ber über­zeugt. Gleich­zei­tig wird dank dem Ein­satz neu­er Mate­ria­li­en und Far­ben dar­auf geach­tet, dass sich der Inno­va­ti­ons­cha­rak­ter der neu­en Arbeits­welt dar­in spie­gelt und ein Bezug zu den Innen­räu­men geschaf­fen wird.

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